Just brilliant – love that – big applause

Three editors — from Germany, Austria, and Switzerland — share their personal travel stories and recommendations about where to go, what to eat, and where to stay. “It’s about great food, hotspots, hotels, bars, design, and culture.”

über The Better Places — Discover

Werbeanzeigen

Hilton

Das Hilton Dresden liegt im Herzen der Altstadt Dresdens und in der Nähe der berühmtesten Sehenswürdigkeiten der Stadt. Von hier aus genießen Sie den Ausblick auf die Dresdner Frauenkirche und das Elbufer…so heißt es zumindest auf der Homepage. In Wahrheit kann man von ein paar Fenstern die Spitze der Frauenkirche erspähen und der Platz mit Blick auf´s Elbufer, muss mir mal Jemand zeigen. Es gibt 12 hauseigene Restaurants und Bars mit kulinarische Köstlichkeiten. Zudem kann man sich nach einem aufregenden oder anstrengendem Tag im Wellness- und Fitness Club-Bereich mit Swimmingpool und Sauna oder in der einzigen Executive Lounge Dresdens entspannen. Auch das präsentierte Essen unserer Veranstaltung war von ausgezeichneter Qualität. Die Zimmer sind wie in allen großen Hotels, nun  sagen wir mal… Standard und könnten eine Grundrenovierung vertragen. Hier komme ich auf mein leidiges Thema „Badezimmer“ zurück. Auch hier ein einziger Graus! Warum fragt man sich da! Entweder stehen die asiatischen Gäste da drauf und schreiben auf „Lipadlisor.mandarin.com“ die bestmöglichen Rezessionen oder es sind die russischen Gäste…oder ich muss an meinem Geschmack zweifeln! Grausam! Der Service, die Freundlichkeit, die Lage, das Parken…alles super. Nur beim Zimmer hat man sich dann eher abgewendet.

Nun gut…klagen auf hohem Niveau! Natürlich gut und viele Menschen werden nie in diesem Ambiente nächtigen, nicht einmal zu Hause. Aber ich wünsche mir hier trotzdem einfach das Tüpfelchen mehr, möchte dieses Haus trotzdem vor allem auf Grund der Lage und des Services uneingeschränkt weiterempfehlen. Eine Tiefgarage ist vorhanden und man kann das Hotel super anfahren.

So findet Ihr hin:

Barcelona with Friends

Tanja, Gus & Komo en Kasa

Seit nunmehr über 30 Jahren haben wir sehr sehr gute Freunde in Italien. Eigentlich ist es die beste Freundin meiner Mam und im Juni 2015 hatte ich mich dazu entschlossen, man könnte sich doch mal Barcelona ansehen, denn die Kids, die mittlerweile auch schon über 30 Jahre sind…also in meinem Alter…leben seit vielen Jahren in dieser schönen Stadt am Mittelmeer.
So telefonierten wir uns zusammen. Oft ist es ja so, dass man nach vielen Jahren erst einmal ein wenig schaut wie die Stimmung ist und ob das überhaupt eine gute Idee ist und Sie sich freuen. Nun ja…wir hatten am Telefon schon einen mega Spass und ich war mir sicher, dass wird eine super Woche!

Tanja arbeitet in der Hotellerie, direkt auf der Ramblas. Unweit hat Sie mit ihrem Freund Gus, ein cooler Typ aus Argentinien noch ein kleines Bistro. Das Komo en kasa. Der beste Platz in Barcelona…zumindest für uns war es so.

Tanjas Bruder Patrick arbeitet an einer Beachbar, also…wir waren aufgehoben. Tanja organisierte uns noch eine Wohnung. Die Hotelpreise waren in dieser Woche nochmals höher, da das Mercedes Fest in diesen Tagen statt fand. Super! Kann ich nur Jedem empfehlen in dieser Woche einmal Barcelona zu besuchen. Überall sind Bühnen aufgebaut und die Stadt feiert im Prinzip den ganzen Tag. Man spaziert durch die verwinkelnden Gassen und immer wieder kommt man an kleine Plätze, an denen ein Konzert, eine Veranstaltung oder auch Akrobaten auftreten.

Unsere Wohnung lag in der Carrer de la Lluna. Mega winzig, jedoch schön eingerichtet, sauber und man muss sagen, der Inhaber hat einfach das Beste daraus gemacht. Auch wenn wir beim nächsten Besuch dann doch eine größere Wohnung suchen würden. Wenn ich auf der Toilette saß konnte ich mit der linken Hand die Haustür öffen, mit der rechten Hand den Toaster in der Küche bedienen und wenn ich meine Füße ausstreckte, so war es mir fast möglich mit meinen Zehen an die Fernbedienung auf dem Wohnzimmertisch zu kommen!

Die 4 Bilder habe ich beim Abendessen in der „Sagarra Bar“ geknipst. Carrer d’en Xuclà, 9, 08001 Barcelona. Vom Komo en Kasa Richtung Rambla laufen und ziemlich am Ende auf der rechten Seite.

Das Viertel in dem wir wohnten und in welchem auch das Komo en Kasa liegt nennt man El Raval. Hier waren früher hauptsächlich Gauner und leichte Mädchen anzutreffen. Heute ist der Stadtteil super hip. An jeder Ecke sind kleine Cafes und tolle Boutiquen. An einem Abend waren wir bei einer Neueröffnung eines Shops, quasi 20 Meter vom Komo en Kasa entfernt. Da war Jung und Alt. Hipster, Bettler und Touristen. Das ganze spielte sich dann auch mehr auf der Straße wie im Geschäft ab. Man trank, feierte und genoss die spätsommerlichen Temperaturen. Einfach klasse Stimmung und tolle Leute. Da kann es schon einmal vorkommen, dass ein Banker auf dem Skateboard an einem vorbeirauscht. Ja die Skater sind hier wahrlich nicht zu übersehen. Quasi jeder steht auf dem Board. Wahrscheinlich haben die Bewohner irdendwann beschlossen, skaten als Code zu nutzen…so dass man sich von den Touristen unterscheidet. Wir würden in jedem Fall wieder diesen Stadtteil wählen.

Die Abende verbrachten wir hauptsächlich mit Tanja und Gus, so bekamen wir tolle Insider Locations zu sehen und wir schlemmten uns durch sagenhafte Tapas Bars und tranken Cocktails von Barkeepern, die schon einmal Weltmeister in dieser Disziplin waren. Um das zu erleben müsst Ihr unten in die Bar vom Hotel Ohla! Da das Wetter die ganze Woche über fantastisch war, konnten wir auch einen super Nachmittag bei Patrick an der Beachbar verbringen. Super! Da war was los! Zurück sind wir dann mit einem der zahlreichen Taxi Shuttles gefahren. Bis zur Kolumbus Statue. Dort trifft man dann auf die sehr bekannten Straßenkünstler von Barcelona, wenn man die Ramblas hoch läuft.

Natürlich haben wir auch die klassischen Sehenswürdigkeiten wir den Park Guell, die Sagrada Familia und auch ein Spiel des FC Barcelona angesehen. Im alterwürdigen Bernabeau Stadion herrscht schon eine ganz spezielle Atmosphäre. Totenstille!!! Das liegt wohl hauptsächlich daran, dass 80 Prozent der Menschen im Stadion Touristen sind. In Deutschland unvorstellbar. Gerade auf der Ramblas kann man alle 20 Meter Tickets kaufen. 4:0 stand es am Ende gegen Levante. Messi und Neymar im Schongang. 80.000 Menschen und keine Stimmung. Lediglich die Hymne zu Beginn ließ erahnen was hier los sein kann.

Highlight war für mich der Mercato de la Boqueria und auch die anderen Märkte, die wir eher durch Zufall in der Stadt entdeckten. Unglaublich wie man sich dort durchschlemmen kann. Man sieht Dinge, die man noch nie zuvor gesehen hat. Obst, Fleisch, Kaffee und allerhand Meeresgetier. Hier ein Smoothie und dort ein Krabbenteller. Das beste war die berühmte Pinotxo Bar. Hier muss man schon sehr früh aufstehen, wenn man einen Platz an der Theke dieser Kultbar ergattern will. Aber warum ist das so, fragt man sich zunächst. Es geht um die in Deutschland noch weitgehend unbekannten XUXOS. Ehemals nur ein kleiner Imbiss mit Espresso, Kaffee, con Leche, Cappuccino, Latte Macchiato, Kakao und vielleicht noch ein Cava. Und eben den Xuxos. Speziell für die Bar Pinotxo (Pinocho) und den kultigen Inhaber Juanito Bayén werden die Xuxos jeden Morgen in geringer Menge frisch gebacken. Wer zu spät kommt der hat Pech gehabt und das kann unter Umständen schon nach 9:00 Uhr der Fall sein. Ich stand am frühen Morgen um 06:00 Uhr bei Juanito…da waren wir die Einzigen 🙂 Er hat gelacht und mich natürlich direkt als Touri identifiziert. Früh bedeutet 08:00 Uhr, nicht 6:00 Uhr. Wir zwei tranken in völliger Dunkelheit einen Kaffee zusammen, ich bestellte zwei XUXOS vor und ging wieder zurück ins Bettchen.

Um 08:00 Uhr war es dann soweit. Diesmal mit meiner Frau im Schlepptau ging ich los. Gefüllt mit Crema Katalana (Vanille-Creme), außen knusprig und in Zucker gerollt sind sie ein passendes Frühstücksgebäck. Eine Kalorienbombe aber einfach zu lecker.Einige Konditoreien und Bäcker haben sie mittlerweile auf den Hype eingestellt und locken im Schaufenster mit den echten Xuxos. Denn auf den Inhalt kommt es an.

Geflogen sind wir übrigens mit Vueling von München. Dann mit dem Bus in die Stadt und schon waren wir da. Flüge waren günstig und der Bus nicht der Rede wert. BARCELONA…immer wieder gerne und an dieser Stelle nochmal vielen vielen Dank an Tanja und Gus. Ihr seit der Wahnsinn!!!

Hier müsst Ihr vorbei schauen:

Mittagessen: Sagardi BCN Gotic in der Carrer de l’Argenteria, 62, 08003 Barcelona – Häppchen die sooo lecker sind! Man sammelt die Zahnstocher und bezahlt dann danach…siehe Bild oben.

Schokolade: Bubo Pasteleria…gleich bei Sagardi BCN Gotic in der Carrer de les Caputxes, 10, 08003 Barcelona

Abendessen: Taberna del Sculent…Rambla del Raval, 39, 08001 Barcelona – super Tapas und coole Atmosphäre im Gebiet Raval

Shopping: auf der Passeig de Garcia, dann die Place de Catalunya runterlaufen. Eine super Ecke ist auch rund um die Carrer del Commerc. Das kann man dann mit einem Besuch des Parks (Ciutadella) verbinden. Hier sind viele kleine junge Boutiquen.

BestSecret: Das Hotel H10 Casa mimosa soll sehr schön sein. Dieser Tipp ist aktuell von Freunden reingekommen.

Cheers
Sascha

Lago di Garda – 2013

Direkt im Anschluss an unsere Hochzeit nahmen wir ein paar Euronen aus den Briefumschlägen unserer Gäste und verabschiedeten uns am nächsten Tag für fast eine Woche Richtung Sirmione am Lago di Garda.

Würde man sich die ganzen Touristenströme hinfort wünschen können, so wäre dieser Ort sicherlich unter den Top 3 der schönsten Plätze am See. Nun ja, leider ist das Leben kein Wunschkonzert und wir wussten es ja im Vorfeld…hier steppt der Bär. Ein Wahnsinn! Unser Hotel lag in erster Linie ziemlich am Eingang des historischen Kerns. Toller Ausblick, netter Empfang, nur die Zimmer…wie fast immer in Italien, so wurden wir auch hier mit einem 80er Jahre Chique begrüßt. Grausam!!! Liegt es an der Lage…an Angebot und Nachfrage…ich weiß es nicht. Es ist nur schade, dass die meisten Hoteldirektionen nicht in der Lage sind, Ihr Dolce Vita, dass Sie in den Cafes und bei der Mode leben, auch in die Hotelzimmer zu transportieren. Cäsar wäre wahrscheinlich rückwärts raus gelaufen und der Gute ist immerhin schon ein paar Monde nicht mehr unter uns!

Parken mussten wir außerhalb, da im Ortskern nur Fussgänger flanieren und …man möchte da auch nicht reinfahren, zumindest dann nicht, wenn einem sein Fahrzeug lieb ist. Es gibt einige Geschäfte in der näheren Nachbarschaft die richtig schön sind, Eisdielen die fantastisch sind und natürlich auch Schrott zu kaufen, wie überall an touristisch stark frequentierten Plätzen. Mit dem Auto erreicht man schnell und bequem die vielen kleinen Ortschaften am See und Desenzano, die größte Stadt am Lage ist quasi der direkt Nachbar. Hier gibt es ein tolles Restaurant am oberen Hang…Montecorno Grill…Pasta aus dem ganzen Parmesanlaib…super lecker! Insgesamt ist Salo für uns der schönste Ort am See und auch insgesamt ist die Westseite um ein Vielfaches schöner als der Osten, wo die „Deutschen Camper“ in Jesus-Sandalen und Tennissocken umher streunen und der Aquapark das Größte darstellt! Ne…ganz sicher nicht!

Viele schwärmen ja vom Lago, jedoch können wir dem See einfach nichts abgewinnen. Überlaufen / langweilig und überteuert. Verona liegt ca. 40 Minuten entfernt (unsere erste und wohl auch letzte Oper…Gefangenen Chor …super Location aber schlicht nicht unser Genre! ) und hat uns sehr gut gefallen. Tolle Stadt. Es gibt so viele tolle Plätze in Italien und wir sind richtige Fans des Landes (Schwiegerpapa ist ja auch Italiener / mein Trauzeuge auch…) aber der Gardasee muss wirklich nicht mehr sein.

Hier noch der Link zu unserem Hotel:

 

Le Meridien Pyramids – KAIRO

Im Zuge einer Rundreise durch Ägypten im Jahr 2009, war unser erster Zwischenhalt für 2 Nächte das Hotel Le Meridien Pyramids in Kairo. Egypt…it is a dream!

Überragendes Stadthotel mit einem super Service und sehr freundlichen Mitarbeitern. Wenn man im Pool an der Poolbar steht und auf die Cheops Pyramide mit einem Longdrink in der Hand blickt, ist das schon sehr surreal und einfach genial. Das vergisst man nicht!

Das Frühstück war sehr gut und auch das Abendessen, welches wir unter freiem Himmel genossen hatten war prima. Das Upgrade auf ein Zimmer mit Pyramidenblick haben wir uns gespart.  Der Mehrpreis lohnt aus meiner Sicht einfach nicht. Wir waren dort fast die ganze Zeit auf Achse und haben von der Stufenpyramide in Sakkara, über die Ramsesstatue, das Ägyptische Museum bis hin zum Khan el Khalili Basar alles begutachtet. Von Kairo sind wir dann mit Egypt Air nach Luxor geflogen. Da wir diese Rundreise im Gesamtpaket gebucht hatten, habe ich hier keinen Einzelpreis. Aktuell auf der hoteleigenen Homepage bekommt man das Zimmer inkl. Frühstück für 89,– €.

Ich kann dieses Hotel uneingeschränkt empfehlen. Meinen Bruder habe ich 2 Jahre später dort hin geschickt und auch Er und seine Freundin waren begeistert!

Cheers
Sascha

Mind the GAP

Erster Versuch mit Park-drive-fly und es hat Alles prima funktioniert.
Danke Manfred! Nach ca. 15 Minuten waren wir am Flughafen und sind mit der Lufthansa von Terminal 2 auf nach London.

Nach gut 1,5 Stunden Flug, haben wir uns nach einer ersten Zigarette zur Underground Station aufgemacht, um mit der Picadilly line bis Green Park Station zu fahren.

Nachdem wir mit der Picadilly line von London Heathrow direkt im Herzen Londons, am Green Park angekommen waren, mussten wir nur ein paar Meter gehen und schon standen wir an der Rezeption. Untergebracht waren wir im 6. Stock, im Zimmer 668.

Es gibt 5-Sterne-Luxus-Hotels, und dann gibt es The May Fair: eine Ikone des expressiven zeitgenössischen Designs, die Zusammenführung der Boutique Liebe zum Detail mit Grand Hotel-Service. Ein legendäres Luxus-Hotel mit einer glamourösen Vergangenheit, The May Fair wurde zuerst von König Georg V. im Jahr 1927 eröffnet und bietet über 400 luxuriöse Hotelzimmer, darunter 12 der denkwürdigsten Hotelsuiten der Hauptstadt, eines diskreten Spa, ein Gourmetrestaurant und die Quintessenz London Casino.

Die Koffer wurden ausgepackt und unser Zimmer begutachtet. Alles prima! Als bald ging es direkt raus. Wir haben uns einen Cappuccino geholt und sind über den Green Park zum Buckingham Palace gelaufen.
Die ersten Sonnenstrahlen drangen durch die Wolken und im St. James Park haben uns die verschiedensten Tiere begrüßt.

Am Ende des St. James Parks angekommen, sind wir runter Richtung Downing Street gelaufen, am Big Ben und Westminster Abbey vorbei zum London Eye.

Ob Westminster Abbey oder der Big Ben…sehr beeindruckend!

Gleich beim London Eye war eine schöne Eislaufanlage aufgebaut, welche wir jedoch nicht probiert haben. Aber…der nächste Cappuccino wurde geholt. 🙂

Vor dem Londno Eye hat man die Möglichkeit sich Kombi-Tickets für die verschiedensten Sehenswürdigkeiten zu kaufen. Wir haben London Eye, London Dungeon, Aquarium und Madame Tussauds gewählt. Kostenpunkt: 70 Pfund pro Person und 25 Prozent gespart. Schwaben halt…und direkt ging es zur Schlange vom Riesenrad. Nach ca. 20 Minuten waren wir in unserer Gondel.

Im Anschluss daran sind wir Richtung Picadilly Circus gelaufen und haben noch die Carnaby Street mitgenommen. Anschließend ging es ins Hotel um uns für das Musical The Lion King fertigzumachen.

Das London Eye (dt.Auge von London), auch bekannt unter der Bezeichnung Millennium Wheel, ist mit einer Höhe von 135 Metern[1] das derzeit höchste Riesenrad Europas. Es steht im Zentrum von London am Südufer der Themse, nahe der Westminster Bridge und ist inzwischen eines der Wahrzeichen der britischen Hauptstadt.

Baubeginn des Riesenrades war 1998. Am 10. Oktober 1999 wurde die Konstruktion aufgerichtet.[2] Die Öffnung für Besucher verzögerte sich auf Grund von technischen Problemen bis zum 9. März 2000. Die Erfinder hatten ihre Idee bei einem Wettbewerb für die Millenniums-Feiern eingereicht, wo sie jedoch abgelehnt wurde. Das London Eye sollte ursprünglich nur eine begrenzte Zeit von etwa fünf Jahren betrieben werden. Angesichts des großen Erfolges wurde dies verworfen.

An diesem Abend haben wir uns mit guten Freunden getroffen und sind vor dem Musical König der Löwen noch einen lecker Burger essen gegangen.  Ich hatte den Byron Burger…sehr lecker.

Das Musical war sehr schön. Wir hatten super Plätze, direkt vor der Bühne. Das ganze Bühnenbild und der Gesang war einmalig und das Theater sehr schön.

Damit ging der erste Tag zu Ende und wir sind fix und fertig ins Bett gefallen.

London-city-page
please click here to see mor Pics