Santa Maria Beach House

Der schönste Platz der Welt!

Nennen wir es der Einfachheit halber mal Ferienhaus! Es war die zweite Station auf unserer Südafrika Reise in Bloubergstrand. Beachfront at it´s best! Es gibt wohl kaum die Möglichkeit näher am Wasser zu wohnen. Unglaublich schön. Wenn man am Abend auf der Terrasse sitzt oder durch die Fenster im Wohnzimmer blickt, wird einem der spektakulärste Sonnenuntergang geboten, den man gesehen hat. Der Himmel brennt förmlich und der Teufel raucht Pfeife auf dem Tafelberg! Das ist die Sage zu dem Wolken verhangenen Plateau des Berges. Das Haus ist mit Liebe zum Detail eingerichtet und bietet Alles was das Herz begehrt. Man hat die Wahl sich den Kühlschrank füllen zu lassen oder ein gerichtetes Frühstück zu bekommen. Hierzu bekommt man den Kontakt vor Ort, um auch die Schlüsselübergabe zu erledigen und die Einweisung zu bekommen. Man hat die Möglichkeit sich zwischen 4 Wohnungen zu entscheiden. Wir hat die Beachfront mit 1 Schlafzimmer gebucht.

Zu unserer Zeit war es Tim – und zwar der Tim aus der Steiermark! 🙂 Alles super organisiert von Ihm. Neben dem Haus ist noch die Garage für das Mietauto. Unsere direkten Nachbarn waren Belgier und das nächste Haus schon das berühmte „Blue Peter Restaurant“! …findet man in fast jedem Reiseführer. Wenn man das Haus verlässt und den Strand entlang Richtung Kapstadt läuft, kommt nach ca. 10 Minuten ein Cafe direkt an der Straße. Petit Fours !!! You will love it´!

Dieses Haus wird immer auf unserer Liste stehen, wenn es nach Südafrika geht!!! 2013 war es nur über den Anbieter Intosol buchbar…heute auch über die eigene Homepage:

Santa Maria Beach House

 

Market House TLV

Das Boutique Hotel Market House Tel Aviv liegt in Jaffa und ist bei Tripadvisor aktuell auf Platz 1 gelistet. Es ist meiner Ansicht nach eines der coolsten Boutique Hotels aktuell und besticht durch Lage, Service und Liebe zum Detail.

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Eindrücke zum Hotel findet Ihr ebenfalls bei den Stories und über Bilder.

TLV…der Frühlingshügel / Jerusalem und das Haus des Brotes

Tag 3

Tag 2

Das erste Frühstück war der Wahnsinn! Es gab mehr Salate als auf dem Kleinbauernmarkt in München, Süßwaren vom anderen Stern und einen wirklich annehmbaren Cappucino. Für meine Frau war es das beste Frühstück überhaupt! Der Schokoladenkuchen vom angrenzenden Bäcker war in jedem Fall nicht von dieser Welt! So unglaublich lecker aber eben auch…nun…sagen wir mal so, wenn man daran riecht hat man die Weight Watcher Punktezahl für 1 Woche schon erreicht!!! 🙂
Mit vollem Magen machten wir uns nun auf den Weg und zwar wie geplant mit dem Fahrrad! Es gibt an jeder Ecke die grünen Fahrräder der Stadt, die mit einer Kreditkarte aus dem Schloss zu lösen sind. Wir hatten jedoch kostenlose Räder, die uns das Hotel zur Verfügung stellte.
Nun ist es ja schon immer eine Unart gewesen, die Strandliegen am frühen Morgen mit Handtücher zu reservieren (wir Deutschen sind da Meister) und ich muss sagen…das habe ich in meinem Leben noch nie gemacht, jedoch hier in Tel Aviv…wenn es um die Bikes ging…entwickelte ich einen unmissverständlichen Besitzanspruch gegenüber den anderen Hotelgästen! Es gab 5 Räder! Das erste hatte keinen Sattel…okay…manche Leute sollen ein Faible dafür haben, das 2. Bike war unfahrbar, was hieß, es waren eigentlich 3 Räder. Wir fuhren also los und ich hatte das Gefühl, als würde mein Bike bereits seit der ersten namentlichen Erwähnung Jaffas vor ein paar hundert Jahren auf den Straßen seinen Dienst tun (immerhin die älteste Stadt am Mittelmeer). Die obligatorischen Jesussandalen und Tennissocken mussten dann aber doch nicht sein. Nach ca. 2 Minuten waren wir auf der Uferpromenade unterwegs und… was soll ich sagen…es war einfach Klasse. Überall schöne Menschen, ein buntes Treiben an jeder Ecke, fröhliche Gesichter und mein Bike quietschte vergnügt vor sich hin.
Auf den ersten Metern ging es durch eine Art Park bzw. weitläufige Rasenfläche. Hier halten sich vornehmlich die arabischen Einwohner Tel Avivs-Jaffa auf. Dieser Teil der Bevölkerung macht in etwa 2 Prozent der Einwohner aus.
Unser erster Stop war an einem der zahlreichen Fitness Points und wir gingen motiviert ans Werk. Der Körperkult dieser Stadt ist sehr beeindruckend, was aber nicht weiter verwundert, lebt man doch fast 365 Tage unter strahlendem Himmel direkt an einem der schönsten Stadtstrände der Welt.

Nach dem Park kommt als erster markanter Punkt das sogenannte „Dolphinarium“. Ein nun ja…sagen wir mal cooler verwahrloster Bau-Schandfleck am Strand, an welchem man das ein oder andere coole Graffiti findet. (Dede hat sich hier ebenfalls ausgelassen. Er ist mit der bekannteste „Sprayer“ hier in TLV)
Danach geht es mit dem Banana Beach Club los! Ein Club nach dem anderen. Sonnenliegen, Bars, muskelbepackte Isralis, Homosexuelle (vor allem im Bereich Hilton Beach), junge Israelinnen die mit äußerst modischen Sonnenbrillen und aufgeknüpften Armeeblusen am Strand sitzen und das Leben genießen. Ein Wahnsinn!!!
Das Ganze zieht sich über mehrere Kilometer, bis man schließlich am Old Port ankommt. Hier findet man eine Vielzahl von Restaurants, Eisdielen, einen McDonalds und Unmengen von Shopping Möglichkeiten…einfach toll. Für uns stellte sich heraus, dass der Strandabschnitt „Gordon Beach“ der coolste Bereich war. Dies ist aber generell nicht ungewöhnlich. Hier ist einfach am meisten los und der Blick auf die Stadt mit dem altehrwürdigen Hotel „DAN“ im Hintergrund ist schon famos. So radelten wir an der Promenade entlang und kamen mit einer Menge neuer Eindrücke zurück am Market House an.

Meine liebe Frau hatte sich entschlossen erstmal ein Stündchen an der Matratze zu horchen und so packte ich mein Kamera Zeugs um Old Jaffa zu erkunden. Die Gassen sind fantastisch und ich verlor mich dort in der ein oder anderen Gallerie. Oben hat man einen fantastischen Blick über Tel Aviv. Tolle Musik drang an meine Ohren und Schwups war ich auf einer coolen Party…also für 5 Sekunden…dann wurde mir von einem Security freundlich aber bestimmend klar gemacht, dass ich mich auf einer Privatveranstaltung befinde! 🙂 Schade aber auch! So zog ich weiter, bis zum schwebenden Baum und traf mich mit meiner Frau auf ein Bierchen in der Lobby, bevor wir zur PUA Bar gingen um dort an diesem sehr speziellen Platz (sah aus wie bei Oma…jeder Gegenstand war zu kaufen) ein tolles Abendmahl zu genießen. Selbstgemachte Gnocci!!! Gesättigt dem Sonnenuntergang entgegen und voller Vorfreude auf den nächsten Tag.

Cheers,
Sascha

Tag 1

So meine Lieben, die Sonne versinkt langsam im Meer und wir ruhen uns nun etwas aus, bevor es in die Nacht geht. Ankunft am Flughafen ging reibungslos. ATM Cash Machine hat mir gleich mal 600 Schekel ausgespuckt und ein sehr netter Israeli hat uns auf einen Taxi Automaten hingewiesen, bei welchem man direkt sein Ziel eingeben kann, um dann den korrekten Fahrpreis zu erhalten. Nicht das so ein Schlawiner zu viel abrechnen will!:-) Da sind se ausgefuchst die Buben!

Mit einer neuen C-Klasse unter dem Popöchen hat uns unser Fahrer dann nach Jaffa gebracht. Wow!!! Nach ca. 25 Minuten hat er uns in einer Masse von feiernden hübschen Menschen vor der ersten Bar raus gelassen. 15 Meter zu Fuß und da waren wir…im Market House Hotel! Begrüßungsgetränk, natürlich standesgemäß einen frisch gepressten Jaffa-Orangensaft. Zimmer-upgrade…:-) / kurz frisch gemacht und schon einmal die „Neighborhood“ erkundet. Überragend die ersten Eindrücke. Pünktlich zur Happy hour haben wir uns im Hotel wieder eingefunden. Pizza for free / Wein for free / Alles for free!!! Auf einem schönen Plätzchen im Freien haben wir den Tag ausklingen lassen. Die Happy hour findet jeden Tag statt…von 17:00 Uhr bis 20:00 Uhr. Dann schlenderten wir los und waren schneller als gedacht auf dem Areal „HaTachana“. Dies war einstmals der erste Bahnhof, welcher Tel Aviv und Jerusalem verbunden hatte. Heute hat man dort nette Restaurants und Geschäfte untergebracht (das sollte später in der Woche auch noch die Kreditkarte merken) und Alles sehr aufwendig mit Liebe zum Detail gestaltet.

Der Magen knurrte so langsam und unser eigentlicher Plan war es, an den Strand zu gehen um den Trommlern am Freitag zu lauschen. Dieses Event war leider nicht vorzufinden, so dass wir Richtung Neve Tzedek gingen und uns schließlich auf dem Rothschild Boulevard wiedergefunden haben. Noch im Flugzeugmagazin der El AL hatten wir über das Restaurant „Benedict“ gelesen…nun saßen wir dort auf der Terasse und schlemmten uns durch die Karte. Frühstück!!! 24/7 MEGA!!!

Was für ein Tag und Morgen geht es weiter!

Cheers
Sascha

Uhaha…5:30 Uhr ging der Wecker. Nun sitzen wir in Terminal 1F. Ich dachte immer den Münchner Flughafen kenne ich insight out…weit gefehlt!

Eins ist mal klar, gespart wird hier am Reinigungsdienst. Man könnte meinen man sitzt in Luxor am Flughafen und ich muss sagen, dass würde Luxor nicht gerecht werden. Die Befragung die durch die Mitarbeiter der El AL durchgeführt wird, war nach 5 Minuten durch, jetzt sitzen wir in der Abflughalle.

Cheers
Sascha

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2x werden wir noch wach, heisa dann ist Reisetag!

so meine Lieben, Familie Jung wäre dann soweit! Unseren Stammparkplatz vor dem Münchner Flughafen haben wir reserviert, den Reisepass erneuert und über „getyourguide“ die Tagestour nach Jerusalem und Betlehem klar gemacht.

Klagemauer, Ölberg und die Geburtsstätte Jesu….we are vollkommen exited!

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Wir können die „Jaffa Orangen“ quasi riechen

Hallo Ihr Lieben,

jetzt sind es nur noch ein paar  Tage und die Gestaltung unserer Tel Aviv Woche schreitet voran. Am 11. Mai werden wir zu Gast bei zwei Mädels sein, die über das Portal EatWith.com dazu einladen, einen wundervollen Abend im privaten Heim bei tollem Essen zu genießen. Dieser Tag ist der „Independence Day“ und soll mit einem sehr speziellen Menü abgerundet werden. Wir freuen uns sehr darauf, insofern es auch die erste Erfahrung mit EatWith.com sein wird.

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Cheers
Sascha

tel_aviv_8_1Tel aviv…das kommt heraus wenn man zwischen Stockholm und Budapest schwankt! Nun gut, am 06. Mai 2016 geht unser Flieger von München und wir werden sicherlich spannende Tage in „Big Orange“ erleben. Wir freuen uns und halten Euch auf dem Laufenden, wenn wir im Market House in Jaffa oder auch Yafo, eingecheckt haben. Dann werden die „Jungs“ den ältesten Hafen der Welt, Neve Tzedek, den Rothschild Bouldevard, den Harcarmel market, Sarona market,  und Hatachana unsicher machen! …und den Strand natürlich auch!

Cheers
Sascha

Barcelona with Friends

Tanja, Gus & Komo en Kasa

Seit nunmehr über 30 Jahren haben wir sehr sehr gute Freunde in Italien. Eigentlich ist es die beste Freundin meiner Mam und im Juni 2015 hatte ich mich dazu entschlossen, man könnte sich doch mal Barcelona ansehen, denn die Kids, die mittlerweile auch schon über 30 Jahre sind…also in meinem Alter…leben seit vielen Jahren in dieser schönen Stadt am Mittelmeer.
So telefonierten wir uns zusammen. Oft ist es ja so, dass man nach vielen Jahren erst einmal ein wenig schaut wie die Stimmung ist und ob das überhaupt eine gute Idee ist und Sie sich freuen. Nun ja…wir hatten am Telefon schon einen mega Spass und ich war mir sicher, dass wird eine super Woche!

Tanja arbeitet in der Hotellerie, direkt auf der Ramblas. Unweit hat Sie mit ihrem Freund Gus, ein cooler Typ aus Argentinien noch ein kleines Bistro. Das Komo en kasa. Der beste Platz in Barcelona…zumindest für uns war es so.

Tanjas Bruder Patrick arbeitet an einer Beachbar, also…wir waren aufgehoben. Tanja organisierte uns noch eine Wohnung. Die Hotelpreise waren in dieser Woche nochmals höher, da das Mercedes Fest in diesen Tagen statt fand. Super! Kann ich nur Jedem empfehlen in dieser Woche einmal Barcelona zu besuchen. Überall sind Bühnen aufgebaut und die Stadt feiert im Prinzip den ganzen Tag. Man spaziert durch die verwinkelnden Gassen und immer wieder kommt man an kleine Plätze, an denen ein Konzert, eine Veranstaltung oder auch Akrobaten auftreten.

Unsere Wohnung lag in der Carrer de la Lluna. Mega winzig, jedoch schön eingerichtet, sauber und man muss sagen, der Inhaber hat einfach das Beste daraus gemacht. Auch wenn wir beim nächsten Besuch dann doch eine größere Wohnung suchen würden. Wenn ich auf der Toilette saß konnte ich mit der linken Hand die Haustür öffen, mit der rechten Hand den Toaster in der Küche bedienen und wenn ich meine Füße ausstreckte, so war es mir fast möglich mit meinen Zehen an die Fernbedienung auf dem Wohnzimmertisch zu kommen!

Die 4 Bilder habe ich beim Abendessen in der „Sagarra Bar“ geknipst. Carrer d’en Xuclà, 9, 08001 Barcelona. Vom Komo en Kasa Richtung Rambla laufen und ziemlich am Ende auf der rechten Seite.

Das Viertel in dem wir wohnten und in welchem auch das Komo en Kasa liegt nennt man El Raval. Hier waren früher hauptsächlich Gauner und leichte Mädchen anzutreffen. Heute ist der Stadtteil super hip. An jeder Ecke sind kleine Cafes und tolle Boutiquen. An einem Abend waren wir bei einer Neueröffnung eines Shops, quasi 20 Meter vom Komo en Kasa entfernt. Da war Jung und Alt. Hipster, Bettler und Touristen. Das ganze spielte sich dann auch mehr auf der Straße wie im Geschäft ab. Man trank, feierte und genoss die spätsommerlichen Temperaturen. Einfach klasse Stimmung und tolle Leute. Da kann es schon einmal vorkommen, dass ein Banker auf dem Skateboard an einem vorbeirauscht. Ja die Skater sind hier wahrlich nicht zu übersehen. Quasi jeder steht auf dem Board. Wahrscheinlich haben die Bewohner irdendwann beschlossen, skaten als Code zu nutzen…so dass man sich von den Touristen unterscheidet. Wir würden in jedem Fall wieder diesen Stadtteil wählen.

Die Abende verbrachten wir hauptsächlich mit Tanja und Gus, so bekamen wir tolle Insider Locations zu sehen und wir schlemmten uns durch sagenhafte Tapas Bars und tranken Cocktails von Barkeepern, die schon einmal Weltmeister in dieser Disziplin waren. Um das zu erleben müsst Ihr unten in die Bar vom Hotel Ohla! Da das Wetter die ganze Woche über fantastisch war, konnten wir auch einen super Nachmittag bei Patrick an der Beachbar verbringen. Super! Da war was los! Zurück sind wir dann mit einem der zahlreichen Taxi Shuttles gefahren. Bis zur Kolumbus Statue. Dort trifft man dann auf die sehr bekannten Straßenkünstler von Barcelona, wenn man die Ramblas hoch läuft.

Natürlich haben wir auch die klassischen Sehenswürdigkeiten wir den Park Guell, die Sagrada Familia und auch ein Spiel des FC Barcelona angesehen. Im alterwürdigen Bernabeau Stadion herrscht schon eine ganz spezielle Atmosphäre. Totenstille!!! Das liegt wohl hauptsächlich daran, dass 80 Prozent der Menschen im Stadion Touristen sind. In Deutschland unvorstellbar. Gerade auf der Ramblas kann man alle 20 Meter Tickets kaufen. 4:0 stand es am Ende gegen Levante. Messi und Neymar im Schongang. 80.000 Menschen und keine Stimmung. Lediglich die Hymne zu Beginn ließ erahnen was hier los sein kann.

Highlight war für mich der Mercato de la Boqueria und auch die anderen Märkte, die wir eher durch Zufall in der Stadt entdeckten. Unglaublich wie man sich dort durchschlemmen kann. Man sieht Dinge, die man noch nie zuvor gesehen hat. Obst, Fleisch, Kaffee und allerhand Meeresgetier. Hier ein Smoothie und dort ein Krabbenteller. Das beste war die berühmte Pinotxo Bar. Hier muss man schon sehr früh aufstehen, wenn man einen Platz an der Theke dieser Kultbar ergattern will. Aber warum ist das so, fragt man sich zunächst. Es geht um die in Deutschland noch weitgehend unbekannten XUXOS. Ehemals nur ein kleiner Imbiss mit Espresso, Kaffee, con Leche, Cappuccino, Latte Macchiato, Kakao und vielleicht noch ein Cava. Und eben den Xuxos. Speziell für die Bar Pinotxo (Pinocho) und den kultigen Inhaber Juanito Bayén werden die Xuxos jeden Morgen in geringer Menge frisch gebacken. Wer zu spät kommt der hat Pech gehabt und das kann unter Umständen schon nach 9:00 Uhr der Fall sein. Ich stand am frühen Morgen um 06:00 Uhr bei Juanito…da waren wir die Einzigen 🙂 Er hat gelacht und mich natürlich direkt als Touri identifiziert. Früh bedeutet 08:00 Uhr, nicht 6:00 Uhr. Wir zwei tranken in völliger Dunkelheit einen Kaffee zusammen, ich bestellte zwei XUXOS vor und ging wieder zurück ins Bettchen.

Um 08:00 Uhr war es dann soweit. Diesmal mit meiner Frau im Schlepptau ging ich los. Gefüllt mit Crema Katalana (Vanille-Creme), außen knusprig und in Zucker gerollt sind sie ein passendes Frühstücksgebäck. Eine Kalorienbombe aber einfach zu lecker.Einige Konditoreien und Bäcker haben sie mittlerweile auf den Hype eingestellt und locken im Schaufenster mit den echten Xuxos. Denn auf den Inhalt kommt es an.

Geflogen sind wir übrigens mit Vueling von München. Dann mit dem Bus in die Stadt und schon waren wir da. Flüge waren günstig und der Bus nicht der Rede wert. BARCELONA…immer wieder gerne und an dieser Stelle nochmal vielen vielen Dank an Tanja und Gus. Ihr seit der Wahnsinn!!!

Hier müsst Ihr vorbei schauen:

Mittagessen: Sagardi BCN Gotic in der Carrer de l’Argenteria, 62, 08003 Barcelona – Häppchen die sooo lecker sind! Man sammelt die Zahnstocher und bezahlt dann danach…siehe Bild oben.

Schokolade: Bubo Pasteleria…gleich bei Sagardi BCN Gotic in der Carrer de les Caputxes, 10, 08003 Barcelona

Abendessen: Taberna del Sculent…Rambla del Raval, 39, 08001 Barcelona – super Tapas und coole Atmosphäre im Gebiet Raval

Shopping: auf der Passeig de Garcia, dann die Place de Catalunya runterlaufen. Eine super Ecke ist auch rund um die Carrer del Commerc. Das kann man dann mit einem Besuch des Parks (Ciutadella) verbinden. Hier sind viele kleine junge Boutiquen.

BestSecret: Das Hotel H10 Casa mimosa soll sehr schön sein. Dieser Tipp ist aktuell von Freunden reingekommen.

Cheers
Sascha