AIRBIKE – ein erster Schritt in die E-Mobilität

Guten Morgen ihr Lieben!

Habt Ihr euch schon einmal mit dem Thema E-Mobilität beschäftigt? Ich habe in Tel Aviv die Menschen täglich an der Strandpromenade beobachtet, wie sie mit ihren E-Scootern umher geflitzt sind. Einfach toll und sich auch für andere Städte Trips ne super Sache. Was haltet Ihr davon? Den Ali5v2 habe ich mal auf die Einkaufsliste gesetzt. Straßenzulassung hin oder her! 🙂

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Quelle: AIRBIKE – Original Airbike Products  

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Leonardo Royal

Das Leonardo Royal Hotel Düsseldorf Königsallee ist nur wenige Meter von der bekanntesten Einkaufsstraße Deutschlands entfernt – der Königsallee. Das ist in jedem Fall ein Argument für dieses Haus. Die Rezeption ist offen und freundlich gestaltet. Nach dem Eingangsbereich sind rechts die Toiletten, dann geht es links weg zum Frühstücksraum. Geradeaus sind Tagungsräume und die Hotelbar. Links die Rezeption und direkt nach dem Eingang auf der linken Seite gehen zwei Aufzüge (Blick nach draußen / EY Building) bis zum 6. Stock. Das Hotel verfügt zudem über zwei Tiefgaragen.

Ich hatte das Zimmer 518 im 5. Stock. Wie fast schon immer, muss ich hier harsche Kritik äußern. Das Bad war wieder aus der Kategorie „Kaserne“! Das geht doch nicht Freunde. Jedes preisgünstige IKEA Bad würde dieses Loch schlagen! Nun  gut…Das Doppelbett war bequem und oh Freude…in diesem Raum gab es auch genügend Steckdosen. Ein Breitbildfernseher und ein kleiner hässlicher Einbauschrank umzingelten mich. Der Schreibtisch war groß und zweckmäßig.

Gegessen habe ich im Hotel selbst nur das Frühstück. Das war super und es hat an nichts gefehlt. Der Veranstaltungsservice war tadellos und sehr zuvorkommend. Das Catering prima. Insgesamt würde ich diesem Haus eine 2,5 geben. Inklusive Frühstück kommt man ca. auf 119,– EURO pro Nacht und Person. Wenn Ihr einmal in Düsseldorf unterwegs seit, kann ich es auf Grund der Lage in jedem Fall empfehlen und so kommt Ihr hin:

Just brilliant – love that – big applause

Three editors — from Germany, Austria, and Switzerland — share their personal travel stories and recommendations about where to go, what to eat, and where to stay. “It’s about great food, hotspots, hotels, bars, design, and culture.”

über The Better Places — Discover

Top 10 Best Burlesque Clubs in London

Guten Morgen ihr Lieben! Für den 22. April bin ich auf der Suche nach einer guten Burlesque Show in London. Diese Top 10 könnten schon mal eine Hilfe zur Auswahl sein…ich freue mich natürlich über zusätzliche Empfehlungen von Euch.

Cheers,

Sascha

Quelle: Top 10 Best Burlesque Clubs in London

Hilton

Das Hilton Dresden liegt im Herzen der Altstadt Dresdens und in der Nähe der berühmtesten Sehenswürdigkeiten der Stadt. Von hier aus genießen Sie den Ausblick auf die Dresdner Frauenkirche und das Elbufer…so heißt es zumindest auf der Homepage. In Wahrheit kann man von ein paar Fenstern die Spitze der Frauenkirche erspähen und der Platz mit Blick auf´s Elbufer, muss mir mal Jemand zeigen. Es gibt 12 hauseigene Restaurants und Bars mit kulinarische Köstlichkeiten. Zudem kann man sich nach einem aufregenden oder anstrengendem Tag im Wellness- und Fitness Club-Bereich mit Swimmingpool und Sauna oder in der einzigen Executive Lounge Dresdens entspannen. Auch das präsentierte Essen unserer Veranstaltung war von ausgezeichneter Qualität. Die Zimmer sind wie in allen großen Hotels, nun  sagen wir mal… Standard und könnten eine Grundrenovierung vertragen. Hier komme ich auf mein leidiges Thema „Badezimmer“ zurück. Auch hier ein einziger Graus! Warum fragt man sich da! Entweder stehen die asiatischen Gäste da drauf und schreiben auf „Lipadlisor.mandarin.com“ die bestmöglichen Rezessionen oder es sind die russischen Gäste…oder ich muss an meinem Geschmack zweifeln! Grausam! Der Service, die Freundlichkeit, die Lage, das Parken…alles super. Nur beim Zimmer hat man sich dann eher abgewendet.

Nun gut…klagen auf hohem Niveau! Natürlich gut und viele Menschen werden nie in diesem Ambiente nächtigen, nicht einmal zu Hause. Aber ich wünsche mir hier trotzdem einfach das Tüpfelchen mehr, möchte dieses Haus trotzdem vor allem auf Grund der Lage und des Services uneingeschränkt weiterempfehlen. Eine Tiefgarage ist vorhanden und man kann das Hotel super anfahren.

So findet Ihr hin:

52 Places to Go in 2017 – The New York Times

Wunderbar gestaltete Seite mit über 50 Reisevorschlägen für 2017. Da ist doch sicher was dabei!!! Mein persönlicher Favorit ist gleich die Nummer 1 und die Nummer 39… Was meint Ihr?

Cheers,

Sascha

Sultan Bey – El Gouna

Das Sultan Bey Hotel in El Gouna, ist ein sehr kleines Haus mitten im Ortskern mit einem kleinen Pool und einem mini Strandbereich. Von hier fährt das kostenfreie Boot (Shuttleservice) zur Zeytouna Insel, die unter dem Management von Sultan Bey steht. Hier gibt es ebenfalls eine Bar und einen großen Strandbereich. Fahrtzeit ca. 5 Minuten.

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Das Sultan Bey ist eine schöne preisgünstige Möglichkeit, El Gouna und das Rote Meer kennenzulernen. Downtown und Kafr sind die zwei Zentren und sind quasi vor der Haustüre. Der Essensbereich war schön und das Haus insgesamt ebenfalls. Natürlich kann man es nicht mit dem Sheraton oder den anderen 5 Sterne Häusern im Ort vergleichen.

Le Meridien Pyramids – KAIRO

Im Zuge einer Rundreise durch Ägypten im Jahr 2009, war unser erster Zwischenhalt für 2 Nächte das Hotel Le Meridien Pyramids in Kairo. Egypt…it is a dream!

Überragendes Stadthotel mit einem super Service und sehr freundlichen Mitarbeitern. Wenn man im Pool an der Poolbar steht und auf die Cheops Pyramide mit einem Longdrink in der Hand blickt, ist das schon sehr surreal und einfach genial. Das vergisst man nicht!

Das Frühstück war sehr gut und auch das Abendessen, welches wir unter freiem Himmel genossen hatten war prima. Das Upgrade auf ein Zimmer mit Pyramidenblick haben wir uns gespart.  Der Mehrpreis lohnt aus meiner Sicht einfach nicht. Wir waren dort fast die ganze Zeit auf Achse und haben von der Stufenpyramide in Sakkara, über die Ramsesstatue, das Ägyptische Museum bis hin zum Khan el Khalili Basar alles begutachtet. Von Kairo sind wir dann mit Egypt Air nach Luxor geflogen. Da wir diese Rundreise im Gesamtpaket gebucht hatten, habe ich hier keinen Einzelpreis. Aktuell auf der hoteleigenen Homepage bekommt man das Zimmer inkl. Frühstück für 89,– €.

Ich kann dieses Hotel uneingeschränkt empfehlen. Meinen Bruder habe ich 2 Jahre später dort hin geschickt und auch Er und seine Freundin waren begeistert!

Cheers
Sascha

The Mayfair Hotel London

Nach vielen Trips nach London City hatten wir nun auf der Agenda, über Sylvester nach London zu reisen. Ich durchstöberte gerade den Click&Mix Bereich bei Expedia und meine Aufmerksamkeit wurde auf das The Mayfair Hotel London gelenkt.

880,–  € pro Person inkl. Flug für 7 Tage!!! Wow!!! Das ist für London und für diese Lage ausgewöhnlich gut. Normalerweise war ich immer in Bayswater oder Paddington untergebracht, umso mehr freute ich mich über diese Lage. Meiner Frau war das relativ egal, denn für Sie war es die erste Reise in diese Metropole!

Das Hotel war nur ein paar Schritte von der Underground Station Green Park entfernt. Dort waren wir von London Heathrow angekommen. Was soll ich sagen…wer in London bisher in Hotels gewohnt hat die unter die Kategorie „I couldn´t swing a cat“ gefallen sind (bedeutet man kann keine Katze am Schwanz packen und schwingen ohne das Sie sich den Kopf anstößt), für den war dieses Hotel schon überwältigend! Piccadilly Circus / Fortnum&Maison / Buckingham Palace…Alles in unmittelbarer Nähe. Genau gegenüber ist das japanische Restaurant Nobu (kommt im Film Notting Hill vor)…sehr angesagt!

Das Zimmer war super und wir hatten sogar die Möglichkeit die berühmte Neujahrsparade von dort zu sehen. Zu diesem Preis würde ich das Hotel immer wieder buchen. Frühstück war hierbei nicht inbegriffen, aber bei der Vielzahl der Cafes drum herum war dies auch nicht nötig und im Zweifel wahrscheinlich sowieso viel günstiger.

Fazit: Groß / Sauber / Chic / Porno

Sehr sehr geil!!!

Cheers
Sascha

Südafrika 2014 Eine Rundreise durch Südafrika mit den Stationen Gansbaai, Bloubergstrand, Garonga, Tanamera. The Big 7 we would say!

Müde aber happy!

Kurzer Stop Johannesburg. So…was für ein erster Tag! Nachdem wir unseren silbernen Toyota in Empfang genommen hatten, ging die wilde Fahrt los. Wenn man zum ersten mal auf der rechten Seite sitzt und links fährt…gibt lustigere Dinge nach einem 14 Stunden Trip.

Die Crayfish Lodge haben wir direkt gefunden (zum Glück noch das Navi dazu gebucht). Gastgeber super freundlich. Bei Sonne einen Wein getrunken und dann zum Empfang…sind die Wale vor unserer Terrasse gesprungen! Unfucking fassbar!!

Das Zimmer ist super und die ganze Lodge ein Traum. Im Moment sitzen wir im Wohnzimmer des Hauses, nachdem wir im Grootbos Reservat unser 5-Gang Menü hatten. Boahhhh. Verdammt war das lecker!!! Morgen früh werden wir mit dem Großen Weißen Bekannschaft machen…wird bestimmt sensationell.

Eine gute Nacht

Katja+Sascha

2.Tag

What a day!

So…was für ein Tag! Shark Cage diving. Um es kurz zu machen…Sascha was sea sick. Ich hab mal alle Kotztüten auf dem Schiff aufgebraucht. Gaaanz übel. Die Sicht im Wasser war gen Null. Aber der große weiße Hai war am Käfig und Katja konnte vom Schiff ein paar gute Aufnehmen machen. Wasser Temperatur 13 Grad.

Zurück in der Crayfish Lodge konnten wir wieder viele Wale springen sehen. Das ist einfach so unglaublich. Jetzt schauen wir uns den Sonnenuntergang an und gehen zu Rosies Restaurant. (Nachtrag): Die Vorspeise war super lecker aber dann kam die Überlkeit wieder…Die bestellte Hauptspeise war für´s Personal und meine liebe Frau musste leider ihre Hauptspeise alleine genießen. Ich ging draußen die Straße auf und ab und lernte 3 Pärchen aus unserer Lodge kennen, welche ebenfalls am nächsten Morgen das Paket „Shark Cage“ gebucht hatten. 10 Minuten meiner Erzählung hatten dann genügt, dass die Tour von allen Teilnehmern storniert wurde, auch weil ein weiteres Pärchen dazu kam und meine Ausführungen bestätigte. Sie waren auch auf unserem Boot und tatsächlich aus Bruckberg bei Landshut. (Wir haben uns auch in Deutschland nochmal getroffen).

Have a nice evening

Katja + Sascha

3. Tag

Klasse Wetter und die Fahrt nach Bloubergstrand

Heute sind wir früh aufgestanden und hatten ein letztes tolles Frühstück in der Crayfish Lodge. Um 09:00 Uhr waren wir mit Evan verabredet, um einen morgendlichen Rundflug zu starten. Ein richtiges Erlebnis! Der Blick aus dem kleinen Flieger war traumhaft und wir hatten sogar das Glück einen kleinen weißen Wal zu sehen! Super…30 Minuten über dem Meer und dem tollen Hinterland. Einer der schönsten Ausflüge auf unserer Reise mit Africanwings! Dont´t miss it!

Dann ging die Fahrt weiter nach Bettys Bay. Sandra aus der Crayfish Lodge hatte uns empfohlen dort zu den Pinguinen zu gehen, da dieser Platz noch ein echter Geheimtipp ist und wesentlich schöner als Boulders Beach. Wir wurden nicht enttäuscht!

Dann ging es weiter Richtung Muinzenberg…eine traumhafte Strecke an der Küste entlang. In Gordons Bay haben wir dann kurz entschlossen an einem kleinen Cafe angehalten…The Garden Kitchen. Es war wie im Paradies, einfach klasse!

In Muinzenberg haben wir dann die kleinen bunten Strandhäußschen fotografiert. Es war ein kleiner Sandsturm vor Ort, so dass wir direkt weiter nach Bloubergstrand gefahren sind.

Tim hat uns herzlich empfangen und uns das Santa Maria Beach House gezeigt. Unglaublich!!! Der Blick auf den Tafelberg von unserer Terrasse kann man kaum überbieten. Mit kleinen Häppchen und kühlen Drinks haben wir es uns draußen bequem gemacht und den Surfern zugesehen.

Kurz vor Sonnenuntergang sind wir noch ein wenig am Strand spazieren gegangen und haben uns direkt neben an beim Blue Peter Restaurant eine Pizza und einen Burger mit nach Hause genommen. Nun sitzen wir hier völlig entspannt und haben einen der schönsten Sonnenuntergänge überhaupt erleben dürfen.

Schönen Abend

Katja+Sascha

Sonne, Robben und das Kap

Nach einem tollen Frühstück in unserem Haus sind wir früh morgens nach Hout Bay aufgebrochen. Im Speedboot ging es dann nach Dyker Island, wo ca. 15.000 Robben darauf warteten mit uns zu spielen. Wahnsinn!!! Bei 11 Grad sind wir ca. 40 Minuten mit den Burschen rumgeschwommen. Dann eine warme Ladung Wasser in den Anzug und eine heiße Schokolade. Ein grandioses Erlebnis. Das kann ich Euch nur empfehlen!!! Gebucht über Sealsnorkeling.

Am Hafen haben wir uns dann umgezogen und ein Sandwich zu uns genommen. Frisch gestärkt ging es dann ans Cape Hope. Die Weite, die Natur…einfach Alles ist hier grandios. Der Wind war sehr stark heute, aber Sonne satt und bestes Wetter.

Zum Abschluss des Tages sind wir dann nach Camps Bay gefahren und haben es uns im The Codfather mit Sushi, Austern und einer Fischplatte so richtig gut gehen lassen. Den Bauch gefüllt liegen wir nun in unserem Haus, viele Kerzen brennen und der Sonnenuntergang war wieder unvergesslich.

Have a nice evening

Katja+Sascha

Kapstadt atmen…

Hallo Ihr Lieben,

heute morgen sind wir wieder früh aufgestanden und haben einen schönen Strandspaziergang gemacht, bei welchem uns gleich ein Seehund begrüßt hat. Unser Weg hat uns ins Petit Four geführt. Ein schnuckeliges Cafe am Strand mit tollem Blick auf Mother City Kapstadt. Wir waren die ersten Gäste und haben bei einem Cappuccino und leckerem Frühstück den Tag gestartet.

Weiter ging es nach Kapstadt an die Waterfront…Shopping!!! 🙂 Viele Restaurants und Bars, eine mega Einkaufsmall und tolle einheimische Künstler. Der Weihnachtsbaum steht auch schon! Hier haben wir es uns dann auch in der Sonne gemütlich gemacht und einen kleinen Snack zu uns genommen.

Von der Waterfront sind wir dann in die Long Street gelaufen und haben es uns in einem Cafe an vor einem Markt gemütlich gemacht. Hier haben wir zwei nette Kölner kennen gelernt, die seit vielen Jahren nach Kapstadt kommen und einen afrikanischen Online Handel betreiben. Unser Plan war es dann, die bunten Häuser des Bo-Kaap zu besuchen und landeten schließlich sogar auf einer Dachterrasse 🙂 Unsere neuen Bekannten haben uns dann wieder zu unserem Auto gefahren und wir fuhren zurück nach Bloubergstrand.

Heute Abend ging es dann in den angesagten Stadtteil Woodstock, in die Old Biscuit Mall zum derzeit top angesagten „The Pot Luck“ Restaurant. In einer alten Mühle genießt man im 6. Stock den Blick über Kapstadt und lässt sich durch unterschiedlichste Geschmacksverführungen betöhren. Sehr lecker. Vom Beef Tatar über Fish Tacos und Springbock Carpaccio…der Hammer. Für immer in Erinnerung wir für mich der Chilli Pineapple Daiquiri bleiben…und ich trinke eigentlich kaum Alkohol. Das Getränk war einfach nur der Oberburner!!!  Nun sind wir wieder im Haus und hatten heute den wohl schönsten Sonnenuntergang.

Morgen steht dann noch der Tafelberg auf dem Programm…

PS: Unser Nachbarshund heißt Schar und ist Holländer…der freut sich jeden Morgen wenn wir zur Tür rauskommen.

Have a nice evening

From the coast into the real Africa

Hallo Zusammen,

dann will ich mal heute die letzten Tage zusammen fassen. Am Donnerstag haben wir uns dazu entschlossen, den Kirstenbosch national Garden in Kapstadt anzusehen, da er zu den schönsten Gärten der Welt gehören soll. Es war wunderschön und man konnte sich ganz leicht darin verlaufen. Es hat zwar nicht mehr alles so prachtvoll geblüht, dennoch waren noch viele Pflanzen zu bewundern und auch die ein oder andere Schildkröte ist uns über den Weg gelaufen. Das Highlight hier waren sicherlich die vielen kleinen Kolibris. Zuvor hatten wir noch im Petit Four in Blouberg ein wunderbares Frühstück genossen.

Danach ging die Fahrt ins Zentrum, wo wir uns nochmal die Häuser von Bo-Kaap genau angesehen haben. Sehr schön. Den Nachmittag haben wir auf unserer Terrasse in Blouberg verbracht und den Surfern und Kitern zugesehen.

Am Abend sind wir nochmal an die Waterfront und haben mit unseren neuen Bekannten ein herrliches Abendessen genossen. Wildplatte….lecker.

Gleich am frühen Morgen hieß es Abschied nehmen von Kapstadt. Den Wagen schnell zurückgebracht und dann Weiterflug nach Nelspruit, Kruger International Airport…sehr schnuckelig. Die Fahrt war sehr schön inklusive einer lustigen Polizeikontrolle….ich sollte 80km zurückfahren und 900 Rand für das Überfahren einer Linie bezahlen! Witzig!!! Aber schön auf blöd stellen und kein Wort Englisch sprechen hilft 🙂 Nach 20 Minuten war unser Polizist überfordert und ließ uns weiterfahren. Übrigens wurde von uns keine Linie überfahren!!!

Nach dem Tor ging es 15km durch den Busch auf einer Strecke die mit einem normalen Fahrzeug niemals zumachen gewesen wäre. Die ersten Giraffen und Antilopen haben uns begrüßt und wir sind ca. um 17:30 Uhr im Camp angekommen. Und dann gab´s Gewitter!!! Wie wir es noch nicht erlebt hatten. Ein Elefant stand direkt vor unserer Lodge und hat mit dem Rüssel gewunken. Wahnsinn.

Das Abendessen war sehr lecker. Pasta und als Hauptgang Lamm gefolgt von Tiramisu. Gibt Schlimmeres. Heute Morgen ging es dann auf den ersten Game Drive und wir hatten unglaubliches Glück, denn zwei ausgewachsenen Löwenbrüder sind uns begegnet und bis auf ungefähr 3 Meter an uns herangelaufen. Brilliant!!! Der ganze Drive war sehr schön und wir haben noch mitten im Busch zu einem kleinen Picknick angehalten. Jetzt liegen wir am Pool und schauen den Impalas beim Grasen zu…Mehr demnächst…

Liebe Grüße

Garonga Safari Camp…wundervolle Tage

Heute heißt es Abschied nehmen. Wir hatten die letzten Tage unglaublich Erlebnisse und können so viele Eindrücke mit nach Hause nehmen. Unser Guide Ludewig und unser Tracker Anton waren unglaublich! Sie haben uns so nah an die Tiere gebracht, wie wir es uns nicht hätten erträumen lassen.

Der Leopard wollte sich am Ende zwar nicht zeigen, aber man muss auch zumindest einen Grund haben wieder zu kommen 🙂

Gestern waren die ganze Zeit die Elefanten vor unserer Terrasse. Das geschieht alle 3 Monate, wenn die große Herde hier vorbei wandert. Unglaublich!

Unser Sleep out mitten im Busch war auch eine Erfahrung. Ohne Ranger mitten im Busch auf einem Hochplateu mit Blick auf ein Wasserloch. Faszinierend. Ich selbst bin gestern noch im Dunkeln durch den Busch um ein Bad zu nehmen! Himmlisch!!! Der Sternenhimmel und das Ambiente waren sensationell.

Heute Morgen sind wir aufgebrochen um die Nashörner zu finden. Anton hat Sie tatsächlich aufgespürt! Nicht nur ein Nashorn, gleich vier standen uns gegenüber. Kraft pur!

Jetzt haben wir das Frühstück zu uns genommen und ein letztes Mal die klasse Außendusche aufgedreht. Um 11:00 Uhr ziehen wir weiter und sind schon ganz gespannt, was uns als nächstes erwartet.

Have a nice day und immer nach der Happiness gucken!!! 🙂

Cheers
Sascha

Tanamera und die Panorama Route

Am Morgen des 24.11. haben wir Garonga verlassen und sind zur Tanamera Lodge gefahren. Die Lodge liegt zwischen Hazyview und Sabie, versteckt im Regenwald. Wir hatten das Chalet Nummer 1 mit wunderbarem Blick auf den Sabie River. Den ersten Tag haben wir auf unserer Terrasse verbracht und sind am Abend ins Haupthaus um ein herrliches Menue zu genießen.

In der Lodge sind wir auf tolle Menschen gestoßen und verbrachten einen ganz tollen Abend. Früh morgens sind wir aufgebrochen um die einzelnen Sehenswürdigkeiten an der Panorama Route zu besuchen. Der Himmel war sehr bedeckt und so entschlossen wir uns, erstmal einen Stop in Graskop einzulegen. Dort haben wir eine Schokolade getrunden und uns bei den Händlern mit ein paar Souveniers eingedeckt. Unser erster Halt war dann der Blyde River Canyon bei den Three Rovendals. Unglaublich. Es ist der 3. größte Canyon der Welt und man hat einen famosen Blick ins Tal.

Dann ging es weiter zu den Potholes, eine unwirkliche Landschaft mit vielen kleinen Wasserfällen und…vielen großten Baboons (Paviane). In Graskop haben wir dann getankt (fast vergessen) und sind zu God´s Window gefahren und durchen den Regenwald spaziert. Der letzte Halt waren dann die Lisbon Falls. Sehr schön. Leider wurden dann die Wolken immer dichter und es began zu Regnen, so sind wir zurück zur Lodge…ein toller Ort.

Am Morgen des 26. Novembers hieß es dann Abschied nehmen. Russell, der Inhaber der Lodge hatte und noch um 12:00 Uhr einen Besuch der Elephant Whispers organisiert. Ein super finales Erlebnis. Biologieunterricht am Tier. Klasse! Dort konnten wir zum Schluss auf dem größten Elefanten reiten. Tembo. Ein unglaublich imposantes Tier mit 6,5 Tonnen.

Von Hazyview hatten wir dann noch eine gute Stunde nach Nelspruit zum Kruger International Airport. Wagen abgegeben und Flug nach Johannesburg. Dort ein letztes Mal auf Carmen und Marcus aus der Garonga Lodge getroffen und letztendlich um 21:40 Uhr nach München.

Eine unglaubliche Reise mit vielen tollen Erlebnissen und Orten. Die Menschen auf die wir getroffen sind waren spitze und das Essen ein Genuß. Wir kommen bestimmt einmal wieder.

Viele Grüße,